Teamworkshops

Teamworkshops

>> Einer für alle und alle für einen?

Teambuilding-Maßnahmen im Klettergarten oder auf der Kartbahn?
Hier muss ich leider passen.
In meiner Workshop-Arbeit geht es vor allem um die Lösung von Konflikten zwischen Führungskraft und Team.

Akzeptanz-Probleme, weil der Teamleiter zuvor selbst ein -mitglied war oder die Fusion von heterogenen Gruppen zu einer neuen Einheit: Das sind nur zwei von unzähligen Situationen, in denen sich die Führungskraft nicht nur einer Person, sondern einer ganzen Gruppe gegenüber sieht.

Um schneller an den Kern zu kommen, nutze ich neben den klassischen Interventionsmethoden oft auch kreative Ansätze aus der Kunsttherapie. Mit gestalterischen Impulsen lassen sich gerade in einer rational nicht erfassbaren Gruppendynamik Widerstände konstruktiv auflösen.

Auch Teaminterna können damit hocheffektiv bearbeitet werden – so zum Beispiel die Rollenklärung innerhalb neu entstandener Abteilungen, die Workflow-Umstellung aufgrund unternehmensweiter Change-Prozesse oder die Integration vermeintlich „schwieriger“ Kollegen.

EFFEKTE:

  • Weniger Reibungsverluste, höhere Motivation und Team-Identifikation
  • Teams, die schneller ihr gesamtes Potenzial entfalten und (wieder) 100% geben
  • Konstruktiveres Selbstmanagement des Teams durch das Anwenden alternativer Handlungsoptionen
  • Mehr Sicherheit und klare Zielfokussierung für die Teamleitung